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Downloads

 

Hier eine kleine Auswahl an nützlichen, kostenfreien Programmen.
Der Download über die hier bereitgestellten Links ist von der Trafficzählung ausgenommen:


Sophos ist ein britisches, international tätiges Unternehmen, das Sicherheitssoftware entwickelt und selbst verkauft. Dazu gehören Virenschutz, Datenschutz, Verschlüsselungssoftware, Schutz vor Spam, Phishing, Adware, Spyware und Malware für den Unternehmensbereich sowie Universitäten und andere öffentliche Einrichtungen. Es wird unter anderem auch an der TU Dresden verwendet.

Für Studenten der TU und den anderen Hochschulen in Dresden ist dieses Programm über den verlinkten Download kostenfrei für die Dauer des Studiums erhältlich.

LibreOffice ist ein vollwertiges, freies Office-Paket, das sich um eine übersichtliche, klare Oberfläche bemüht ohne dabei Funktionen einzubüßen.

OpenOffice ist ein freies Office-Paket, das aus einer Kombination verschiedener Programme zur Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentation und zum Zeichnen besteht. Ein Datenbankprogramm und ein Formeleditor sind ebenfalls enthalten. Das Programm überzeugt vor allem durch seine dem Microsoft Office ähnliche Bedienungsweise. Es lässt sich nahezu auf gleiche Art und Weise handhaben.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Textverarbeitungen, die nach dem WYSIWYG (what you see is what you get)-System arbeiten, arbeitet der Autor unter LaTeX mit einfachen Textdateien, in denen er innerhalb eines Textes anders zu formatierende Passagen oder Überschriften mit Befehlen auszeichnet. Man ändert lediglich diese Textdateien, das letztendlich fertige Dokument wird anschließend daraus generiert. Mit LaTeX ist die Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten in hohem Maße einfacher, als zum Beispiel bei der Verwendung von gängigen Office-Programmen.
LaTeX gliedert sich in das Paketsystem und einen Editor, man benötigt beides, um damit arbeiten zu können. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, jeder Anwender sollte selbst entscheiden, welchen Editor er bevorzugt.
Unter Linux findet man die Paketsammlung unter dem Stichwort „texlive“ auf dem jeweiligen Paketserver, als Editoren stehen hier beispielsweise Winefish oder Kile (ebenfalls auf dem Paketserver) zur Verfügung.

Zum Thema LaTeX gibt es jedes Semester einen Lehrgang an der TU. Dieser kann teilweise auch als AQUA/Studium Generale Veranstaltung angerechnet werden.

Mozilla Firefox ist ein freier Webbrowser des Mozilla-Projekts. Der seit Mitte 2002 entwickelte Open-Source-Webbrowser bietet die Möglichkeit, eine breite Palette an Erweiterungen zu implementieren.
Firefox kann durch Motive optisch an den Geschmack des Anwenders angepasst sowie mit Erweiterungen um zahlreiche Funktionen aufgewertet werden (zum Beispiel Mausgesten, Werbeblocker, Phishing-Abwehr, Bloggen, RSS Feeding, Webentwickler-Werkzeuge, Caret Browsing und vieles mehr).

Opera ist eine für viele Systeme kostenlos erhältliche Software, die einen Webbrowser, ein E-Mail-Programm und weitere Werkzeuge in sich vereint. Hersteller ist das norwegische Unternehmen Opera Software ASA.
Zur Seitendarstellung wird die eigens entwickelte und plattformübergreifende Rendering-Engine Presto verwendet, die im Jahre 2003 die vormals eingesetzte Engine ablöste. Sie unterscheidet sich von ihrem Vorgänger vor allem im Hinblick auf ihre dynamische Arbeitsweise: Aufgerufene Seiten oder deren Teile können jederzeit neu gerendert werden.

Mozilla Thunderbird ist ein Open-Source-E-Mail-Programm und -Newsreader des Mozilla-Projekts. Das Programm basiert auf dem Quelltext der Mozilla Suite und ist unter anderem für Windows, Linux, Mac OS X, BSD, Solaris, eComStation und OS/2 verfügbar.
Das Programm benutzt einen lernfähigen Spamfilter auf Basis des bayesschen Filters, wodurch nach einer kurzen Lernphase die Trefferquote bereits sehr hoch ist und in der Regel mit dauernder Benutzung weiter steigt. Weiterhin unterstützt Thunderbird Sicherheitskomponenten wie elektronische Signatur, Nachrichtenverschlüsselung und Zertifikate nach dem S/MIME-Standard.

Der Linux Kernel stellt die Grundlage für zahlreiche Betriebssysteme dar, die meisten Anwender müssen ihn aber nicht seperat herunterladen.

Debian ist ein freies Betriebssystem basierend auf dem Linux-Betriebssystemkern. Weil die meisten grundlegenden Systemwerkzeuge vom GNU-Projekt stammen, wird auch von Debian GNU/Linux gesprochen. Debian enthält eine große Auswahl an Anwendungsprogrammen und Werkzeugen; derzeit sind es über 25.100 Programmpakete.
Das Debian-Projekt wurde durch Ian Murdock am 16. August 1993 ins Leben gerufen. Heute arbeiten über 1.000 Personen mit, die das System zusammenstellen.
Hinweis zum Download: Such Dir am Besten das zu Deiner Systemarchitektur passende „netinst-Image“ heraus. Das spart CDs, da Du alle weiteren Pakete zur Installation ebenfalls hier bekommst.
(Netzwerkspiegel: ftp.wh2.tu-dresden.de Pfad: /debian/ )

Ubuntu ist eine Linux-Distribution, die auf Debian basiert. Die Entwickler verfolgen mit Ubuntu das Ziel, ein einfach zu installierendes und leicht zu bedienendes Betriebssystem mit aufeinander abgestimmter Software zu schaffen. Dies soll unter anderem dadurch erreicht werden, dass für jede Aufgabe genau ein Programm zur Verfügung gestellt wird.
Ubuntu wird vom Unternehmen Canonical Ltd. gesponsert, das vom südafrikanischen Unternehmer Mark Shuttleworth gegründet wurde. Nachdem im Oktober 2004 die erste Version erschienen war, wurde Ubuntu schnell bekannt und innerhalb von ein bis zwei Jahren zu einer der meist benutzten Linux-Distributionen.
(Netzwerkspiegel: ftp.wh2.tu-dresden.de Pfad: /pub/mirrors/ubuntu/ubuntu )

openSUSE, ehemals SUSE Linux und SuSE Linux Professional, ist eine Linux-Distribution der Firma Novell, beziehungsweise deren Tochterunternehmen Suse Linux GmbH. Mittlerweile liegt der Quellcode offen und kann von jedem Anwender frei verändert und modifiziert werden.
Diese Distribution zeichnet sich durch einfache, aber dennoch professionelle Administration aus. Das hauseigene Setuptool YAST verwaltet angefangen von Geräten und Treiber bis hin zu System- und Serverdiensten alles.

Arch Linux ist eine i686 und x86_64-optimierte Linux-Distribution nach dem KISS-Prinzip. Aufgrund dieses minimalistischen Ansatzes ist Arch Linux als Distribution für fortgeschrittene Benutzer zu sehen, da auf grafische Installations- und Konfigurationshilfen zu Gunsten der Einfachheit verzichtet wird.
Arch Linux wird von einem ungefähr 25-köpfigen Kernteam und Helfern aus der wachsenden Community, sogenannten „Trusted Users“, weiterentwickelt. Sämtliche distributionsspezifischen Entwicklungen werden unter der GPL veröffentlicht.
(Netzwerkspiegel in /etc/pacman.d/mirrorlist: ftp://ftp.wh2.tu-dresden.de/pub/mirrors/archlinux/$repo/os/i686)

OpenBSD ist ein 4.4 BSD-basiertes Unix-Derivat, das unter der BSD-Lizenz frei verfügbar ist. Es wurde 1994 durch Theo de Raadt von NetBSD, dem zweiten BSD-basierten quelloffenen (Open-Source-) Betriebssystem, abgespalten.
OpenBSD ist bekannt für das Beharren seiner Entwickler auf Quelloffenheit, freier Dokumentation, kompromissloser Stellung gegenüber Software-Lizenzen, Fokus auf Computersicherheit und Korrektheit von Quelltext.

Gentoo Linux ist eine quellbasierte Linux-Metadistribution für fortgeschrittene Linux-Benutzer, die ihr System komplett individuell einrichten möchten. Voraussetzung dafür ist die Bereitschaft, sich mit den Abläufen eines Linux-Systems und der ausführlichen Dokumentation auseinanderzusetzen.
Die Tatsache, dass die Arbeitsweise des Gentoo-Projekts nicht versionsorientiert ist, führt zu einem kontinuierlichen Aktualisieren des Systems, im Gegensatz zu einer stufenartigen Aktualisierung, wie dies bei den meisten klassischen Distributionen der Fall ist. Auf diesem Weg ergeben sich Migrationsprobleme immer nur für einzelne Programmpakete, nicht aber für eine ganze Distributionsversion. Auch kann der Nutzer so über jede verwendete Version eines Programms selbst entscheiden.

Knoppix ist eine freie GNU/Linux-Distribution, die sich als Live-System direkt von einer CD oder DVD starten lässt. Knoppix wird von Klaus Knopper entwickelt, von dessen Namen sich die Benennung Knoppix ableitet, sowie von einem Team weiterer Programmierer.
Das erfolgreiche Grundprinzip des Live-Systems ist, dass man ohne Installation auf der Festplatte einen Computer auf Tauglichkeit für Linux testen kann. Das heißt, das auf der Festplatte befindliche Betriebssystem wird nicht verändert. Das ist auch ein Grund, warum sich Knoppix hervorragend zur Wiederherstellung verlorengeglaubter Daten eignet.

grml [grummel] ist eine auf Debian/unstable basierende Linux-Distribution, die sich als Live-System direkt von einer CD/DVD starten lässt. Sie wurde als kleines Rettungssystem mit flexiblem Startprozess entworfen. Ursprünglich auf Knoppix basierend, hat sich grml inzwischen zu einem eigenen Debian-GNU/Linux-Derivat weiterentwickelt.
grml ist für Systemadministratoren und Benutzer von textbasierten Werkzeugen geeignet, unter Anderem als Rettungs-CD.

Jolicloud ist ein Betriebssystem, das speziell für Netbooks entwickelt ist und auf Ubuntu basiert. Jolicloud ist freie Software und darauf ausgerichtet, mit webbasierten Alternativ-Programmen zu arbeiten, welche mittels Prism eingebunden werden.

Das Embedded Debian Project ist eine spezielles Debian für kleine eingebettete Syteme. Es umfasst die Toolchains für arm, armel, ia64, m68k, mips, mipsel, powerpc, s390 und sparc. Damit ist es auch möglich „Cross builds“ durchzuführen.

Die Distribution Fedora ist aus dem ehemaligen Red Hat Linux entstanden. Der Fokus der Entwickler liegt auf der Aktualität – vor allem durch Neueinführungen – und Patentfreiheit der verwendeten Software.

Raspbian ist ein speziell für den 30$-Rechner Raspberry Pi angepasstes Debian-Linux. Es muss auf eine SD-Karte aufgespielt werden.

FreeBSD konzentriert sich gegenüber OpenBSD stärker auf Stabilität und Vielseitigkeit.

Eclipse ist ein quelloffenes Programmierwerkzeug zur Entwicklung von Software verschiedenster Art. Ursprünglich wurde Eclipse als integrierte Entwicklungsumgebung für die Programmiersprache Java genutzt, aufgrund seiner Erweiterbarkeit wird es aber mittlerweile auch für viele andere Entwicklungsaufgaben eingesetzt.
Eclipse unterstützt die Java-Version 5 seit Version 3.1 und Java 6 seit Version 3.2. Ab 2006 wurden die Veröffentlichungstermine neuer Versionen der wichtigsten Eclipse-Komponenten harmonisiert, um Versionskonflikte zu vermeiden und Eclipse-Anwendern die Nutzung zu erleichtern.

Mathcad ist ein kommerzielles Computeralgebrasystem, das ursprünglich die Firma Mathsoft entwickelt hatte, die 2004 von der Firma Parametric Technology Corporation (PTC) übernommen wurde. Derzeit liegt es in der Version 15.0 vor. Parallel dazu gibt es eine Variante namens Prime. In der aktuellen Version 3.1 hat Prime nicht die Funktionalität von Mathcad 15. Mathcad 15 wird nicht weiterentwickelt. Es wurde ursprünglich für rein numerische Rechnungen (etwa die Anwendung von Näherungsmethoden) entwickelt. Entsprechend liegt in diesem Bereich der Unterschied von Mathcad zu ähnlichen Produkten wie Mathematica, Maple und Scilab. Intern nutzt Mathcad seit Version 3 (1991) eine Minimalvariante des Symbolprozessors von Maple.

Für Studenten der TU Dresden ist dieses Programm über die Dauer des Studiums kostenfrei nutzbar.

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Internetausfälle
Internetausfälle in den letzten zwei Tagen nur bei mir oder mal wieder im gesamten Wohnheim?
2017-11-15 12:03:24
Internet
Internet!!!
2017-10-03 23:06:44
Shaoling Jin, Zim.1404
Bei mir auch nicht geht
2017-10-03 19:01:02
Joo Young Kim, Zim-Nr.1210
Internet geht nicht
2017-10-03 18:57:37
Internet
Netz schon wieder im ***???
2017-10-03 16:36:22
Email von Viet
Weiß jemand die Email-Adresse von Admin- Viet?
ist das viet(ät)wh29.tu-dresden.de?

2017-09-25 20:23:31
internet vor Auszug?
Was soll man machen übers Internet, bevor man ausziehen will?
Grüße

2017-09-25 20:10:21
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